Bouix besuchte das Lyzeum in Montgeron. Einer ihrer Lehrer erkannte ihr Schauspieltalent und brachte sie nach Paris, wo sie mit 16 Jahren an der Comédie-Française unter der Regie von Pierre Dux debütierte. Sie studierte anschließend Schauspiel im Centre d’art dramatique de la rue Blanche und stand fortan regelmäßig auf der Theaterbühne. In Die wilden Mahlzeiten (1977), einem ihrer ersten Filme, spielte sie an der Seite von Gérard Depardieu. Es folgten zahlreiche Nebenrollen in Kino- und Fernsehproduktionen. 1980 heiratete sie den Regisseur Claude Lelouch, der sie in mehreren seiner Filme besetzte, so etwa in Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen … (1981) und Weggehen und wiederkommen (1985). In Lelouchs Filmbiografie Edith und Marcel (1983) verkörperte Bouix Édith Piaf. Robert Hossein gab ihr die Rolle der Fantine in seiner Verfilmung von Victor Hugos Die Elenden, Die Legion der Verdammten. In dem von Édouard Molinaro inszenierten Fernsehzweiteiler Rausch der Verwandlung (1988) nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Zweig spielte sie die weibliche Hauptrolle an der Seite von Mario Adorf. Unter Molinaros Regie verkörperte sie 1996 auch die Malerin Élisabeth Vigée-Lebrun in dem Kostümfilm Beaumarchais – Der Unverschämte mit Fabrice Luchini in der Titelrolle.
Aus Bouix’ Ehe mit Lelouch, die 1985 in Scheidung endete, stammt die gemeinsame Tochter Salomé Lelouch, die ebenfalls als Schauspielerin tätig ist. Im Mai 2010 heiratete Bouix den Schauspieler Pierre Arditi, mit dem sie zuvor 25 Jahre liiert war[1] und mit dem sie auch mehrfach gemeinsam vor der Kamera und auf der Theaterbühne stand.
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